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 Präzision ohne Verzug in Aluminiumformen:

Wie Akamodell München mit Aluminium von Gleich Aluminium im Formenbau Maßstäbe setzt

Poröse Oberflächen und Verzug beim Fräsen? Beim Bau ihres unbemannten Frachtflugzeugs für die Air Cargo Challenge setzte die studentische Gruppe Akamodell München e.V. erstmals auf Aluminiumformen – mit beeindruckenden Ergebnissen in Oberflächengüte und Formstabilität.

Die Herausforderung: Leichtbau für die Air Cargo Challenge

Jedes Jahr treten bei der Air Cargo Challenge (ACC) Studierendenteams aus ganz Europa gegeneinander an. Das Ziel: Ein unbemanntes Modellflugzeug zu entwickeln, selbst zu bauen und fliegen zu lassen, das unter strengen Größen- und Gewichtsvorgaben maximal viel Nutzlast trägt. Wer hier gewinnen will, muss aerodynamisch das absolute Maximum herausholen und extrem leicht bauen.

Für den Bau der Tragflächen und Rumpfteile benötigte das Team Akamodell München e.V. (Technische Universität München) höchstpräzise Formen.

 

Das Problem mit Kunststoffformen

Bisher wurden Werkzeugformen häufig aus Kunststoff gefräst. Doch die Praxis zeigte immer wieder bekannte Schwachstellen:

    • Statisch geladene Späne: Kunststoffspäne kleben an Wänden, Fräsköpfen und Maschinen.
    • Poröse Oberflächen: Erfordern aufwendiges Nacharbeiten und Spachteln.
    • Verzugsrisiko: Beim Absparen von Material neigen Kunststoffplatten zum Verziehen.

 

Die Lösung: Formen aus Aluminium von Gleich Aluminium

Für das Projekt ACC entschieden sich die Nachwuchsingenieure für ein Experiment: Formen aus hochstabilem Aluminium. Schon beim Zerspanungsprozess zeigten sich deutliche Vorteile:

1. Präzise Zerspanung & geringer Verschleiß:

Die Aluminiumspäne ließen sich im Vergleich zu statisch geladenen Kunststoffspänen sauber handhaben, bei zugleich geringem Werkzeugverschleiß.

Flügelform
Flügelform geschruppt

2. Formstabilität trotz dünnem Design:

Obwohl die Formen extrem dünn konstruiert wurden, um Gewicht zu sparen, gab es keinerlei Krümmung oder Verzug – das Nachspannen mit Schraubzwingen entfiel komplett.

Flügelformen polieren
Flügelformen lackieren

3. Perfekte Oberflächengüte:

Nach dem Schleifen ließ sich das Aluminium auf absoluten Hochglanz polieren. Diese makellose Spiegeloberfläche überträgt sich direkt auf die fertigen Faserverbund-Bauteile.

Warum GLEICH Aluminium akademische Initiativen unterstützt

Besonders die akademischen Projektgruppen sind für uns eine tolle Anwendergruppe unseres Materials. Gerade hier werden meist im experimentellen Stadium Einsatzmöglichkeiten ausgelotet, die erst später in der Großindustrie Einzug halten. So können auch wir als Hersteller sehr frühzeitig auf sich verändernde Anforderungen an unser Material reagieren und eine konsequente Weiterentwicklung der Werkstoffe vorantreiben. So bleibt GLEICH Aluminium ein echter High-Tech-Werkstoff

Die Ergebnisse haben uns mehr als überzeugt, und für unser nächstes Vereinsprojekt setzen wir wieder auf Aluminium. Ein herzliches Dankeschön an Gleich Aluminium für die Unterstützung!

Akamodell München e.V.

Akademische Modellfluggruppe, Technische Universität München

Flugzeug aus GLEICH Aluminium
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AkaModell München

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